Rückblick: Das war mein Jahr 2017.

Die letzten Tage im Jahr. Ich versuche mir bewusst Zeit zu nehmen und mich zu erinnern: Was hat dieses Jahr für mich bedeutet? Was habe ich erreicht? Was war mir wichtig? Was nehme ich mit?


Für mich persönlich war dieses Jahr wichtig und wunderschön. Wir sind zum 01. März in unsere neue Wohnung gezogen. Das war bereits im vergangenen Jahr klar geworden und wir hatten viel Zeit zur Vorbereitung. Trotzdem hat es sich natürlich, wie das immer so ist, lange hingezogen und viel Zeit in Anspruch genommen. Da nicht nur wir, sondern auch einige weitere Familienmitglieder umgezogen sind, hatten wir wochenlang kontinuierlich Umzugsdinge zu tun gehabt. Wir haben, das macht sich auch deutlich auf dem Blog bemerkbar, bis Juli ohne Küche gelebt. Dann, nach und nach, haben wir unsere Wunschküche zu bauen begonnen und sind noch immer nicht fertig.


Wir sind in diesem Jahr nicht ins Ausland vereist. Und trotzdem haben wir einen grandiosen Sommerurlaub an der Ostsee verbracht. Direkt am ersten Tag dieses Urlaubs, am 02. September, hat Johann Friedrich mich gefragt, ob ich ihn heiraten möchte. Seitdem sind wir nun (denn natürlich! Ja!) verlobt und planen unsere Hochzeit für September 2018.


Ich habe wenig gebloggt, muss ich gestehen und feststellen. Immer wieder gab es Dinge, die Vorrang hatten. Und ich habe oft gekocht und gegessen und dabei keine Bilder gemacht. Ich komme auf 51 Beiträge. Trotzdem hat sich ein bisschen was getan. Ich habe mich einer ganz tollen Gruppe von Foodbloggern angeschlossen: Lecker für jeden Tag. Zusammen veröffentlichen wir einmal im Monat grandiose Rezepte zu einem Thema. Es ist ein wunderbares Miteinander voller Wertschätzung.


Ein besonderes Herzensprojekt war in diesem Jahr die Torte, die ich zum 1. Geburtstag und gleichzeitig zur Taufe meines kleinen Bruders gebacken habe. Es war meine allererste Fondant-Torte und mir war besonders wichtig, dass sie nicht nur hübsch sondern auch richtig lecker ist. Daher gab es innen einen saftigen Zitronenteig, eine Lemoncurd-Füllung und nur ganz wenig Buttercreme. Ich war furchtbar nervös, bin aber noch immer sehr stolz auf das Ergebnis.

Stobbendähre, Streuselkuchen aus Kassel | https://kuechenliebelei.blogspot.com/2017/08/stobbendahre-streuselkuchen.html

Nach Monaten ohne Küche war dies im August das erste Rezept aus meinem eigenen Ofen. Ich wollte etwas ganz besonderes backen und meinen wunderbaren Freund damit überraschen. Also habe ich seinen Lieblingskuchen gebacken: Stobbendähre. Warum dieser Kuchen so heißt und was sich dahiner verbirgt, beschreibe ich ganz ausführlich.

Auch in diesem Jahr habe ich, sowohl zu meinem Geburtstag als auch zu Weihnachten, wieder viele tolle Dinge für die Küche bekommen. Einige wunderschöne Kochbücher bereichern meine Sammlung und ich möchte gerne im neuen Jahr mehr auf einige davon eingehen. Außerdem habe ich zahlreiche wunderschöne Einzelteile und ein entzückendes altes Service geschenkt bekommen ‒ auch da wird es bald viel zu sehen geben.

Ich bin froh und dankbar, für die viele Unterstützung, die ich bekomme, sowohl online als auch 'im echten Leben'. Ich wünsche Euch allen ein paar schöne letzte Stunden in diesem Jahr 2017 und einen guten Start ins neue Jahr. Habt es schön und gemütlich!

Alles Liebe

Eure




2 Kommentare:

  1. Liebe Marie-Louise,
    das war ein richtig aufregendes Jahr für dich.
    Wir waren für unseren Sommerurlaub auch an der See, wie ihr.
    Glückwunsch zur Verlobung und die Tauftorte ist dir wundervoll gelungen.
    Ich habe meine erste Fondanttorte auch das erste Mal zu einer Taufe gemacht, nämlich zur Taufe von unserem Jüngsten.
    Toll das du in der Foodbloggruppe bist, ich bin schon auf deine Rezepte gespannt die du in diesem Jahr umsetzt.Liebe Grüße Marie

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    Antworten
    1. Hach, vielen lieben Dank für die netten Worte! Ja, das war ein tolles Jahr, und das neue wird sicher mindestens ebenso schön! Urlaub an der See ist immer wunderbar, finde ich.

      Alles Liebe, ich freue mich auf viele weitere gemeinsame Blogaktionen!

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