Dänische Haferbrötchen



Zorras Blog kenne ich nun schon eine ganze Weile. So haben wir im Zuge der "Rettungsaktionen" beispielsweise schon gemeinsam die Kartoffel und Pesto gerettet. Besonders widmet sie sich auf ihrem Blog allerdings Brot und Brötchen und richtet dazu auch immer wieder grandiose Blogevents aus. Diesmal handelt es sich dabei um eine Kooperation mit Hobbybäcker, die alle Teilnehmer mit einem Päckchen unterstützt haben. 


So erhielt ich also vor einiger Zeit, passenderweise als Johann Friedrich und ich gerade das tolle Bärlauchbrot als Abendbrot aßen, mein Päckchen. Darin enthalten: Zwei Sorten Mehl, Trockenhefe und ein robustes Brottuch. Vielen Dank an Hobbybäcker dafür!

Bei meinem Rezept handelt es sich um dänische Haferbrötchen, die viele tolle Eigenschaften verbinden: Sie gehen relativ schnell, enthalten wenige aber gute Zutaten und sind lecker. Der Teig wird unkompliziert zusammengerührt, ruht über Nacht und kann dann morgens zügig gebacken werden. Die Brötchen werden knusprig, krustig, rustikal! Das Rezept stammt aus dem Buch Skandinavische Küche von Simone Filipowsky, die unter s-küche bloggt.



Zutaten für 12 Stück:

720 ml lauwarmes Wasser
7 g Trockenhefe (bei mir das von Hobbybäcker)
1 EL Honig
1 TL Salz
180 g Haferflocken
670 g Mehl (gerne etwas kräftiges, bei mir Type 1050 von Hobbybäcker)

Zubereitung:

Das lauwarme Wasser in eine Schüssel geben und Honig und Hefe darin auflösen. Salz und 160 g der Haferflocken sowie das Mehl dazugeben und mit einem Löffel zu einem gleichmäßigen Teig verrühren. Abdecken und über Nacht gehen lassen.

Den Backofen am nächsten Tag auf 230 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Teig in 12 Portionen auf den Blechen verteilen (am besten mit zwei Esslöffeln, der Teig klebt sehr!), mit den restlichen Haferflocken bestreuen und 15 bis 20 Minuten backen, am besten mit Dampf (ich schütte, wenn ich die Brötchen in den Ofen schiebe immer eine kleine Tasse Wasser auf den Ofenboden und schließe die Tür schnell; ich habe aber mal gehört, dass das nicht bei allen Öfen gut ist und übernehme daher keine Haftung dafür!)


Wir waren von diesen Brötchen total begeistert. Das Anrühren hat keine fünf Minuten gedauert. Heute Morgen fuhr Johann Friedrich dann für die spätere Grillparty einkaufen während ich die Brötchen in den Ofen schub und dann konnten wir frühstücken! Heute Nachmittag werden wir dann u.a. Burger grillen und die Brötchen auch dafür verwenden, ich glaube, dass das ebenfalls ziemlich gut passt.



Schaut unbedingt mal bei Zorra vorbei, dort wird es auch eine Zusammenfassung über alle Beiträge geben!

Blog-Event CXL - Brot und Broetchen für den Brunch mit Hobbybaecker

Ich wünsche Euch ein wunderbares Wochenende!


Eure












3 Kommentare:

  1. Solche Rezepte liebe ich auch, deine Brötchen sehen Klasse aus. Danke fürs Mitbacken!

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  2. Großartiges Rezept, Rezept mit Übernachtgare sind mit die liebsten.

    Kommt gleich auf die Nachbackliste....

    Lieben Gruß
    Dagmar

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  3. Sehr fein sehen die aus! Auf die hätte ich jetzt auch Lust.

    Herzlichst, Conny

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