Kürbissuppe

 „Wenn Dir das Leben Kürbisse gibt, mach Suppe draus!“
‒ irgendein ziemlich schlauer Mensch

 

Kürbissuppe gibt es bei uns sehr, sehr selten. Ich meine nicht, weil Kürbisse Saisonware sind und es daher grundsätzlich nur im Herbst oder Winter Kürbissuppe gibt. Nein, es liegt daran, dass mein Mann keine Kürbissuppe mag. Neben Zimt, Rotkohl und Süßkartoffeln gehören Kürbisse zu den Zutaten, die bei meinem Mann keine Begeisterung auslösen. Nur, wenn meine Kürbissuppensehnsucht also übermäßig groß wird, ich einen winzigen Hokkaido zwischen andere Lebensmittel schmuggle und heimlich ein Süppchen aufsetze, dann gibt es bei uns Kürbissuppe. 

 

Für mich gehört dieses Gericht zum Herbst dazu! Ob draußen die letzten Spätsommersonnenstrahlen leuchten oder es regnet und stürmt, ein Teller der leuchtend orangen Suppe wärmt Körper und Seele. Also, wen darf ich auf ein Tellerchen einladen?


Zutaten:

eine kleiner Hokkaidokürbis 
eine rote Zwiebel
eine Knoblauchzehe
eine kleine Chilischote
ein daumengroßes Stück Ingwer
etwas Öl
250 ml Gemüsebrühe
eine Dose Kokosmilch
Salz, Pfeffer und Chiliflocken nach Geschmack

eine Handvoll Kürbiskerne
eine Prise Zucker
Salz

etwas Kürbiskernöl

Zubereitung:

Den Kürbis halbieren, die Kerne sowie den Strunk entfernen und den Rest in kleine Stücke schneiden. Zwiebel, Knoblauch, Chili und Ingwer schälen und hacken. 
 
Etwas Öl in einem mittelgroßen Topf erhitzen und darin Zwiebel, Knoblauch, Chili und Ingwer anbraten. Dann die Kürbiswürfel zugeben und kurz mitbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und bei mittlerer Temperatur rund 25‒30 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis gar ist.
 
Mit einem Pürierstab pürieren, dann die Kokosmilch zugeben und einmal aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
 
In einer kleinen Pfanne die Kürbiskerne rösten, dann mit einer Prise Zucker bestreuen und etwas karamellisieren lassen, dann salzen.
 
Die Suppe mit einer Portion Kürbiskerne und etwas Kürbiskernöl servieren.
 

Lasst es Euch schmecken & habt es gemütlich!

Eure










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